Wege, virtuelle Schulungen interaktiver zu gestalten

 

Virtuelles Training

Eine Schulung wird vor allem durch Interaktion einprägsamer. Im Falle von digitalen Schulungen per Webinar, E-Learning oder einer anderen virtuellen Methode wird es jedoch schwierig, interaktive Übungen einzubauen und persönlich zu gestalten.

Wir haben folgende Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen können, mehr Interaktion zu schaffen:

Splitten Sie Ihr Training auf

Halten Sie die Lerngruppen klein: Soll eine Schulung darauf abzielen, Verhaltensweisen nachhaltig zu ändern und nicht nur rein Wissen zu vermitteln, ist eine Gruppengröße von 6 Personen ideal. Sobald mehr Teilnehmer in der Session sind, steigt die Gefahr, dass sich nicht alle angesprochen und einbezogen fühlen, geistig abeschweifen und sich eventuell sogar anderen Dingen an ihrem Rechner widmen. Daher: je kleiner der Kreis, desto besser in diesem Fall!

Sofern möglich sollte auch der Zeitrahmen überschaubar gehalten werden: Kürzere Einheiten von 2 bis 3 Stunden bleiben eher in Erinnerung als ganztägige Marathon-Sessions. Zudem lässt sich ein eintägiges Präsenzseminar nicht 1:1 in eine virtuelle Schulung übertragen. Den Inhalten auf digitalem Wege zu folgen ist sehr viel anstrengender als bei einer Face2Face-Schulung – sowohl für die Teilnehmer als auch für den Seminarleiter bzw. Trainer.

Stellen Sie Fragen

Schon vor der ersten Session können Sie Ihre Teilnehmer miteinbeziehen, indem Sie fragen, was diese besonders interessiert und wo sie die größten Hürden bei bestimmten Seminarthemen sehen. Diese Fragen können Sie anschließend in die Gestaltung und Struktur Ihrer Schulung miteinfließen lassen. So stellen Sie sicher, dass sich Ihr Publikum “abgeholt” fühlt. Zudem bringt es die Lernenden dazu, vorab über ihre eigenen Ziele für den Kurs nachzudenken und Lernziele werden klar definiert.
In Online-Seminaren lassen sich zudem Abstimmungs-Tools recht gut einbeziehen. Sie stellen Ihren Zuhörern Fragen, und die Zuhörer können Ihnen unmittelbar ihre Antworten senden. Dies kann dazu beitragen, Diskussionen und Austausch anzuregen oder einfach dazu, dass sich Ihre Lernenden besser kennen lernen.

Schaffen Sie Abwechslung

Gerade bei einem Online-Seminar ist es wichtig, einen bestimmten Rahmen in der Zusammenarbeit zu setzen: Erklären Sie also zu Beginn, wie die Schulung ablaufen wird und stellen Sie klare Regeln auf. Um den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken ist eine Vorstellungsrunde ratsam.

Wechseln Sie immer mal wieder die Methode, um den Ablauf aufzubrechen und abwechselnd zu gestalten: So kann sich ein Vortrag mit Folien abwechseln mit Brainstorming, Fragerunden, Gruppenarbeit oder Mindmapping. Webinar-Tools lassen verschiedene Formen der Gruppenaufteilung zu.

Um sicherzustellen, dass Sie als Trainer während der Schulung auch wirklich ausreichend Zeit und Konzentration für Ihre Gruppe aufbringen können, ist es hilfreich, vorab einen technischen Ansprechpartner zu benennen, der auch den Teilnehmern bei Fragen zur Verfügung steht. Zudem kann während der Schulung ggf. ein Co-Moderator unterstützen und beispielsweise die Beantwortung eingereichter Fragen sicherstellen.

Bitten Sie um Feedback

Ob während oder zum Abschluss der Schulung: Fordern Sie die Teilnehmer auf, ihre Kommentare oder Fragen in den Chat einzutragen. Auf diese Weise fühlen sich Ihre Lernenden “gesehen” und können sich zu Themen miteinander austauschen. Daher sollte der Chat für alle Lernenden sichtbar sein.

Überraschen Sie Ihre Teilnehmer: Senden Sie vorab Materialien

Um die Teilnehmer vorab auf die Schulung, die Inhalte und die Lernziele einzustimmen kann es gewinnbringend sein, vorab Begleit-Materialien wie z.B. ein Workbook, einen Kugelschreiber und eine kleine Aufmerksamkeit zu jedem Teilneher zu senden. So ist Ihnen die Aufmerksamkeit aller sicher.

Natürlich sind manche Dinge leichter gesagt als getan. Das Wichtigste ist aber wohl, ein klares Konzept aufzustellen, um alle Teilnehmer mit ins Boot zu holen.

 

Präsentationen in Schulungen – Fluch und Segen zugleich

Wer von Ihnen hat PowerPoint noch nie genutzt?  Wohl kaum jemand. PowerPoint bietet unendlich viele Möglichkeiten zur Gestaltung von Präsentationen. Ein Experten-Level hat man wohl erreicht, wenn Zuhörer oder Kollegen fragen, “Wie hast du DAS hinbekommen?”.

Der Fluch von PowerPoint ist, dass es quasi überall verfügbar ist. Jeder, der einen PC und einen Microsoft Account hat, kann es für Präsentationen nutzen und sein Publikum mit Folien “bespaßen”, ob es der Zweck erforderlich macht oder nicht.

Der Segen von PowerPoint ist, dass es umfassende Funktionen bietet. Designkenntnisse und technisches Wissen sind hilfreich bei der Erstellung. Bei richtiger Nutzung können Präsentationen kreiert werden, die jedes Publikum überzeugen. Auch Videos und Trainingsunterlagen können kreiert werden, die die Lerner noch lange gerne nutzen werden.

Deshalb haben wir diese Tipps für effektive PowerPoints zusammengestellt: Tipps von Trainern, die Ihnen helfen, ansprechende Lernmaterialien zu erstellen.

Doch vorab noch ein paar Hinweise zum Einsatz von Präsentationen:

  • Setzen Sie Medien in Ihren Schulungen gezielt und bewusst ein, ohne Ihre Zuhörer zu überfordern und zu verwirren.
  • Wir alle wissen: Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Dennoch sollte der Einsatz von Bildern, Grafiken und Symbolen nicht übertrieben werden und eine Präsentation nicht in eine Art “Bilderflut” oder gar Reizüberflutung umschlagen.
  • Machen Sie den Einsatz von Präsentationen und Medien generell abhängig von der Gruppengröße und dem Thema der Schulung.
  • Um die digitale Präsentation etwas abwechslungsreicher zu gestalten, können Flipcharts und Poster nützlich sein.

Die wichtigsten Tipps für einprägsamere Präsentationen im Trainingsbereich

  1. In inhaltlicher Hinsicht sind folgende Fragen hilfreich:
    • Ist der Inhalt gut strukturiert und erkennt man einen roten Faden?
    • Ist der Inhalt verständlich und prägnant formuliert?

2.  Achten Sie darauf, dass sich Ihre Präsentation vom Einheitsbrei abhebt.

Passt Vorlage XY, die auch schon unzählige Ihrer Kollegen genutzt haben, wirklich zum Inhalt Ihrer Präsentation? Nicht unbedingt. Überlegen Sie sich gut, welche Botschaft Sie mit Ihren Folien vermitteln möchten und wie Sie diesen Inhalt mit dem passenden Design unterstreichen können. Dies kann auch durch eine Abweichung von einer der Standardschriftarten unterstützt werden. Alles, was Ihr Publikum vermutlich bereits 100 Mal gesehen hat, kann in Ihrer Präsentation nicht mehr überzeugend wirken. Jedoch sollten Sie auch nicht ins “Exotische” umschlagen und möglichst viele neue Effekte einbauen – auf die Balance kommt es an. Andernfalls werden Ihre Zuhörer unnötig vom Wesentlichen abgelenkt. Nutzen Sie das, was Ihre Zuhörer ansprechen könnte und zu Ihrer Botschaft passt.

3. Vermeiden Sie ausgefallene Übergänge (Ihre Zuhörer haben mittlerweile vermutlich schon genügend “Flyouts” gesehen).

Übertreiben Sie es nicht mit zu vielen Effekten und Übergängen, wie z. B. Folien heraus- oder hineinfliegen zu lassen – diese lenken Ihr Publikum ab und vermindern den Wert Ihrer inhaltlichen Botschaft.

4. Verwenden Sie eine “Palette”, um alle Ihre Schriften, Farben und Formen aufeinander abzustimmen.

Farben, Schriftarten, Effekte und Formen lassen sich in den Entwurfseinstellungen von PowerPoint über Paletten farblich aufeinander abstimmen. So vermeiden Sie, dass Ihre Folien zu bunt und überladen wirken.

5. Achten Sie auf die gleichmäßige Ausrichtung aller Elemente.

Machen Sie es sich einfach! Manuelles Hin- und Herschieben von graphischen Elementen ist meist nicht von Erfolg gekrönt. Nutzen Sie lieber die entsprechende Funktion von PowerPoint (in der oberen Optionsleiste unter “Start” –> “Anordnen” –> Ausrichten”, dann wählen Sie die entsprechende Ausrichtung aus).

6. Sie können auch Hyperlinks zwischen den Folien hinzufügen, um eine interaktive Menüfolie zu erstellen.

Durch die Nutzung von Hyperlinks erleichtern Sie sich die Navigation und sorgen für eine übersichtliche Menüstruktur.

7. Verwenden Sie eine Masterdatei/Folienmaster, um Ihre Präsentation, Rednernotizen und Handouts gebündelt zu erstellen.

Der Folienmaster ist eine große Hilfe, wenn die Folien möglichst einheitlich aussehen sollen und gleich aufgebaut sind. Mit Voreinstellungen und Layoutangaben können Sie definieren, wie Ihre Folien aussehen sollen.

8. Sollten Sie eine individuelle Schriftart verwenden, sollte diese eingebettet werden.

Um zu verhindern, dass sich die Schriftart ändert, wenn Sie einen anderen Computer zur Präsentation Ihrer Folien nutzen, machen Sie folgendes: Wählen Sie beim Speichern Ihrer PowerPoint-Datei im Dialogfenster „Speichern unter“ die Speicheroptionen aus. Setzen Sie dann ein Häkchen bei „TrueType-Schriftarten einbetten“ und bestätigen Sie Ihre Auswahl. Die Schriftart-Datei wird nun in Ihrer PowerPoint-Präsentation hinterlegt und Ihre Schriftarten ändern sich nicht, wenn Sie unterschiedliche Computer verwenden.

9. Die Referentenansicht erleichtert Ihnen die Präsentation.

Die  Referentenansicht (Folien-Icon über der Optionsleiste oder über den Tab “Präsentation”) bietet Ihnen während der Präsentation eine Übersicht über Notizen, Timer und die eigentliche Präsentation. So haben Sie eine Art Leitfaden und wissen immer, welche Folie als nächste kommt, ohne alle Slides ausdrucken zu müssen.

Wie APIs bei der Verwaltung von Schulungsunterlagen helfen

API im Training

 

Weiterbildungsverantwortliche und Trainer müssen vor ihren Seminaren und Sessions meist Tausende Dinge parallel organisieren. Nicht nur Trainingspläne müssen erstellt und Inhalte zielgruppengerecht aufbereitet werden, sondern auch Materialien organisiert und zum Zielort transportiert oder versendet werden. Die Mehrheit der Trainer hat dabei nur geringfügige Unterstützung.

Klingt anstrengend? So ist es auch!

Der Erfolg einer Schulung geht mit der Organisation einher, daher ist sicher jeder Trainer dankbar für Entlastung bei:

  • der Verteilung der Inhalte
  • der Reduzierung des Aufwands
  • der Vereinfachung der Abläufe

Glücklicherweise leben wir in einer Welt, in der APIs (Application Programming Interfaces) vieles vereinfachen. So kann mit APIs wertvolle Zeit bei komplexen Vorgängen eingespart werden.

 

Was ist eigentlich eine API?

Die Abkürzung API steht für „Application Programming Interface“ und ist eine Programmierschnittstelle. Dies bedeutet, dass zwei Anwendungen, die voneinander unabhängig sind, problemlos interagieren und Daten austauschen können. Es können also auch Informationen zwischen unternehmensübergreifenden Systemen ausgetauscht werden: So kann Mimeo von seiner Print oder Digital Plattform über eine API beispielsweise eine Verbindung zu einem ERP-System eines anderen Unternehmens aufbauen. Somit profitieren beide Seiten von erheblichen Vorteilen: Das Hin- und Herwechseln zwischen verschiedenen Anwendungen entfällt und der gesamte Prozess ist für unseren Kunden und Mimeo transparent. Beispielsweise können Bestellungen vom Auslösen der Bestellung bis zur Auslieferung nachverfolgt werden.

 

Einheitliche Erfahrung für Seminarteilnehmer

API-basierte Integrationen bieten zudem auch Vorteile für die Schulungs- und Seminarteilnehmer: Diese erleben eine einheitliche Erfahrung und können durch Single Sign-on (SSO) erheblich an Zeit einsparen. Es ist auch machbar, Teilnehmern den Zugang zu Lerninhalten über Firmenkonten zu ermöglichen. Dies ermöglicht es ihnen, auf Inhalte zuzugreifen, ohne sich über eine weitere Plattform anmelden zu müssen. Darüber hinaus werden die Betriebskosten für den Aufbau und die Pflege der Inhaltsverteilung deutlich reduziert und die Sicherheit aller Inhalte ist gewährleistet.

 

Inhalte auch extern anbieten

Zusätzlich bietet die API-Nutzung Möglichkeiten, Lerninhalte auch externen Nutzern anzubieten. Mit einer Lösung wie dem Mimeo Marketplace können Trainer und Weiterbildungsverantwortliche Dokumente und andere Artikel in einem individuellen Online-Shop verkaufen. Sie haben die volle Kontrolle und einen genauen Überblick über ihre Inhalte und Artikel und können zudem kontrollieren, wer Zugriff auf Ihren Online-Shop erhält – dieser kann öffentlich zugänglich sein oder sie können nur Mitarbeiter und interne Nutzer zulassen. Marketplace ist exakt auf individuelle Bedürfnisse anpassbar. Bestellen Nutzer digitale Inhalte, werden über die APIs Zugangsschlüssel versendet.

 

Somit erleichtern APIs nicht nur Nutzern den Zugang und den Umgang zu und mit Inhalten, sondern auch Koordinatoren wird einiges an Arbeit bei der Verwaltung und der Verteilung abgenommen.

Insgesamt können APIs die Implementierung und Automatisierung Ihrer Prozesse verbessern. Abläufe werden verbessert und effizienter gestaltet, die Handhabung wird allen Nutzern erheblich erleichtert und Barrieren werden abgebaut.

 

Tipps zur Rückkehr in den neuen Seminaralltag

Nach einer längeren, für uns alle wohl unerwarteten Pause geht es nun langsam wieder los: Seminare, Trainingssessions, Workshops und Managementmeetings können seit Kurzem wieder face to face stattfinden – mit persönlicher Nähe, aber nach wie vor mit Abstand.

Zahlreiche Meetings und Veranstaltungen wurden in der Zwischenzeit über digitale Kanäle umgesetzt und haben sich in dieser Form größtenteils bewährt.  Auch wenn vieles in unserem (beruflichen und privaten) Alltag in den vergangenen Monaten nur eingeschränkt möglich war, so haben viele Vorgänge, die zuvor rein analog realisiert wurden, von einem erheblichen Digitalisierungsschub profitieren können.

Digitale Veranstaltungen stoßen nun auch auf immer mehr Akzeptanz bei den Teilnehmern. Trotz vieler Vorteile lässt sich eines feststellen: Ein wesentlicher Faktor bleibt bei digitalen Formaten auf der Strecke – und zwar der persönliche Austausch und Kontakt mit anderen Teilnehmern und den Seminarleitern.

Sicherlich ist das Ausmaß der Auswirkungen abhängig vom Seminarthema, jedoch ist insbesondere bei Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Führungskräfte-Training, Soft Skills und allen Themen, die in irgendeiner Weise mit persönlicher Interaktion zu tun haben, persönliche Nähe unabdingbar.

Nichts ersetzt das persönliche Miteinander

Der persönliche Austausch untereinander wird vom Großteil der Teilnehmer stets als extrem gewinnbringend und mit als wichtigster Teil von Präsenzseminaren wahrgenommen.

Daher ist es auch nicht überraschend, dass wir derzeit von einigen Unternehmen und ihren Planungen hören, bald wieder in firmeneigene oder externe Schulungsräume zurückkehren, um mit den Lernenden face-to-face interagieren zu können.

Doch dies kann derzeit nur unter bestimmten Vorkehrungen und Anpassungen erfolgen – es muss sichergestellt werden, dass sich alle Beteiligten sicher und wohl fühlen.  Nur so kann sichergestellt werden, dass das Seminarangebot bei potentiellen Teilnehmern auf Akzeptanz stößt und gut angenommen wird.

Hier haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die bei der Rückkehr in die Schulungsräume helfen können:

1. Organisation

Die organisatorischen und logistischen Fragen zählen in diesen Tagen zu den größten Herausforderungen. Gerade jetzt, wo sich vieles langsam wieder normalisiert, muss für alle Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner eine sichere Arbeitsumgebung garantiert werden. Im Seminarraum müssen daher neue gesetzliche Vorgaben und Sicherheitsmaßnahmen implementiert werden.

  • Ausstattung des Raums

Um das Einhalten der Abstandsregeln zu erleichtern, kommt beispielsweise die Zuweisung von Sitzplätzen, die Reduzierung der Teilnehmerzahl oder die Einrichtung physischer Barrieren in Frage.

  • Hygiene und Zubehör

Mund-Nasen-Schutzmasken und Handdesinfektionsmittel sollten standardmäßig bereitgestellt werden und die Reinigungsmaßnahmen (wie z.B. an Griffen, Klinken, Oberflächen, Lüften der Seminarräume) verstärkt werden.

  • Längere Pausen

Aufgrund der veränderten Organisation und erhöhter Hygienemaßnahmen könnte es sein, dass die Teilnehmer in den Pausen mehr Zeit benötigen. So kann es z.B. sein, dass in bestimmten Räumen wie Pausenräumen, Toiletten oder Küchen nur eine reduzierte Anzahl von Personen erlaubt ist. Daher muss eventuell mehr Zeit für Pausen eingeplant werden, um sicherzustellen, dass die Teilnehmer die Zeit auch nutzen können.

  • Einbeziehung von Remote-Teilnehmern

Wahrscheinlich wird sich der ein oder andere Teilnehmer noch dafür entscheiden, sich remote zur Veranstaltung zuzuschalten. Zum Einen sollte daher die technische Einbindung dieser Teilnehmer funktionieren, aber auch geklärt sein, wie Sie diese in die Seminar-Aktivitäten einbinden können.

2. Gruppen-Aktivitäten

  • Hinweise

Wenn Sie Ihre Logistik und die Abläufe umgestellt haben, gibt es wahrscheinlich eine Reihe von Änderungen, über die Sie Ihre Teilnehmer informieren möchten. Nehmen Sie sich also die Zeit, die Lernenden mit dem Raum und den neuen Gegebenheiten vertraut zu machen.

  • Aktivitäten der Gruppe

Eine bewährte Methode zur Einbindung der Teilnehmer besteht darin, Gruppenaktivitäten durchzuführen. Da sich die Teilnehmer unter den aktuellen Umständen jedoch nicht zu nahe kommen sollten, sollten Gruppenarbeiten so gestaltet sein, dass sich die Lernenden noch miteinander beschäftigen können,  ohne sich dabei jedoch gegenseitig zu gefährden.

3. Mentale Faktoren

COVID-19 ist zwar allgegenwärtig, aber jeder von uns erlebt diese Zeit anders. Einige Ihrer Teilnehmer haben möglicherweise Infektionen im Familien- oder Freundeskreis erlebt. Andere sind möglicherweise wirtschaftlich betroffen. Bei jedem Teilnehmer wird also eine eigene Einstellung zur Pandemie spürbar sein. Trainer und Moderatoren sollten den Teilnehmerkreis genauer beobachten und darauf achten, dass sich niemand an den Rand gedrängt fühlt.

 

Nach Monaten der sozialen Distanzierung wird sich ein Training von Angesicht zu Angesicht fast wie eine Art Mega-Event anfühlen. Es gibt keinen Grund, warum es nicht so sein sollte, aber nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Pläne genau zu durchdenken, um sicherzustellen, dass Sie ein sicheres und angenehmes Umfeld schaffen.

Print vs. digital – welches Medium ist besser?

 

Sicherlich kennen auch Sie einige dieser Einwände: “Print ist doch out!”, “Die Zukunft ist digital!”, “Gibt’s das auch für mobile?”

Wie in so vielen Dingen gibt es bei der Diskussion Print vs. Digital kein richtig oder falsch – man kann lediglich je nach Gebrauchszweck die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kanäle abwägen und dann zu einer individuellen Entscheidung kommen.

Eventuell kann Ihnen folgende Übersicht bei der Entscheidungsfindung helfen.

 

Printunterlagen sind nach wie vor gern genutzte Medien. Aller Unkenrufe zum Trotz ist auch das Buch noch lange nicht tot. Dennoch bringt dieses Medium manche Nachteile mit sich: auf Reisen kann es unkomfortabel sein, einen Haufen Blätter mit sich schleppen zu müssen, ganz zu schweigen von der Papierverschwendung …

Argumente für Print:

  • Print wirkt persönlicher.
  • Print kommt nach wie vor gut an: Seit Jahren bricht beispielsweise der IKEA Katalog sämtliche Rekorde und kurbelt den Handel an. IKEA setzt jedoch zusätzlich auch auf digitale Medien (z.B. App und Augmented Reality) und beweist damit, dass Print und digital gut miteinander kombiniert werden können.
  • Die haptische Erfahrung von Print und die positive Wirkung auf das Gedächtnis sollten nicht unterschätzt werden:
    • Allgemein werden die Hauptbotschaften von Texten, die über Print oder digital vermittelt werden, ähnlich gut aufgenommen, jedoch werden über den digitalen Weg weniger Details wahrgenommen. Insbesondere beim Lernen im Hochschulkontext ist dies eine wichtige Feststellung.
    • Die Leseerfahrung spielt eine entscheidene Rolle: Mehrere Studien belegen, dass Nutzer Inhalte besser erinnern können, wenn sie diese im Print erfahren haben, denn: Das Scrollen auf digitalen “Seiten” führt zu einer ent-zerrten Wahrnehmung der Inhalte. Zudem werden Leser leichter abgelenkt, wenn sie an einem Bildschirm lesen. Mal schnell hier was googeln, dort was nachschauen… und schwups ist man mit den Gedanken bei einem ganz anderen Thema. Außerdem ist die Lesegeschwindigkeit auf Bildschirmen erheblich höher als in der Printversion. Diese beeinflusst das Verständnis und die Informationsaufnahme, somit werden Details nicht wirklich aufgenommen.
    • Die haptische Erfahrung hilft dem Gedächtnis: So können Nutzer mit dem Medium intensiver interagieren und u.a. vor- und zurückblättern und Markierungen und Notizen vornehmen – das Erlebnis ist somit ein anderes.
  • Print bleibt und wirkt lange! Nutzer heben Printprodukte häufiger auf und schauen dann öfters mal rein. Aus demselben Grund werden auch Artikel wie Kugelschreiber, T-Shirts, Kaffeebecher oder Taschen bedruckt, um Marken und Institutionen im Alltag der Zielgruppen zu verankern. Print bleibt präsent und wird sicherlich von mehr als einer Person gesehen und wahrgenommen.
  • Auch im Business-Kontext sind Printmedien wie Fachzeitschriften noch fest verankert: Entscheider lesen Fachblätter – Print erreicht also die richtige Zielgruppe.

 

Argumente für digital:

  • Faktoren wie Druckkosten und Distributionswege, die bei Printmedien erheblich zu Buche schlagen, spielen bei digitalen Medien natürlich keine Rolle – letztendlich ist die Wahl des passenden Kanals auch eine Kosten- und Budgetfrage.
  • Zudem sind digitale Medien sind umweltfreundlicher und ressourcenschonender.
  • Digital ist zeitgemäßer und schneller umsetzbar: Digitale Inhalte lassen sich recht schnell zusammenstellen und veröffentlichen bzw. an diverse Zielgruppen verteilen. Die Leser und Lernenden sind in der Nutzung sehr flexibel und unabhängig von Zeit und Ort. Transportwege und Lieferzeiten müssen nicht beachtet werden.
  • Bei der Zusammenstellung von Printinhalten stellen die zahlreichen Korrekturschleifen einen größeren Zeitfresser dar. Bei digitalen Inhalten hingegen sind Autoren recht flexibel. Sollte doch mal ein Missgeschick passieren und sich ein kleiner Fehler einschleichen, so können Änderungen und Korrekturen schnell und ohne großen Aufwand umgesetzt werden.
  • Der große Vorteil digitaler Inhalte sind jedoch die Interaktionswege: Digitale Medien ermöglichen unmittelbares Feedback und Interaktion zwischen Sender und Empfänger. Nutzer können direkt Rückmeldung geben und sogar Fragen stellen, die recht schnell beantwortet werden können. So können alle Beteiligten von einer “Mehrweg-Kommunikation” profitieren.
  • Je nach Inhalt kann man klar feststellen: Manche Inhalte lassen sich in Bewegtbild anschaulicher vermitteln als in Druckmedien.

     

    Abschließend lässt sich sagen: Eine pauschale Aussage darüber, welches Medium letztendlich “besser” ist, lässt sich kaum treffen. Dafür spielen zu viele Faktoren mit, die bei der Wahl des passenden Mediums mit in Betracht gezogen werden sollten. Der Zweck der Veröffentlichung sollte mit entscheidend sein und somit sollte immer bedacht werden, wofür die Inhalte wirklich gedacht ist und was sie bezwecken sollen. Auch Thema und “Produkt” der Inhalte spielen eine Rolle. Wenn beispielsweise eher emotionslose “Produkte” thematisiert werden, bei denen überzeugende Bilder weniger wichtig sind, könnte der Printkanal als eher ungeeignet angesehen werden.

     

    Mimeo deckt mit seinen Serviceleistung sowohl den klassischen Print-Kanal als auch den digitalen Distributionsweg ab.

    Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen oder eine unverbindliche Demo der beiden Lösungen wünschen.

     

    Wie Sie beim Druck Ihrer Marketingmaterialien sparen können

     

    Haben auch Sie bemerkt, dass die Menge der an Sie gelieferten Drucksachen in der letzten Zeit zurückgegangen ist? Jedes Mal, wenn etwas auf unseren Schreibtischen oder im Briefkasten landet, erregt es unsere Aufmerksamkeit. Da die Welt immer digitaler wird, erwecken gedruckte Materialien durchaus unsere Aufmerksamkeit. Und diese Wirkung ist bewiesen! Laut Royal Mail Market Reach sorgt “Post mit ihrer physischen Kraft für eine deutlich höhere Antwortrate”.

    Wie können Sie also Ihr Marketingmaterial produzieren, ohne das Budget zu sprengen? Mit einem cleveren Ansatz und einigen Tipps weiter unten muss es nicht teuer werden.

    Hier sind 5 Tipps, die Sie bei der Vorbereitung Ihrer gedruckte Marketingmaterialien beachten sollten:

    Drucken Sie kleinere Auflagen

    Sie müssen keine großen Mengen drucken, um eine Kostenersparnis zu erzielen. Sehr oft ist ein Großteil hoher Auflagen am Ende veraltet, überflüssig und wird schlichtweg weggeworfen. Print-on-Demand-Optionen hingegen ermöglichen es, kleinere Mengen und diese dafür häufiger zu drucken. Auf den ersten Blick mag diese Option beim Vergleich des Stückpreises teurer erscheinen, jedoch sollten die damit verbundenen Prozessnebenkosten nicht außer Acht gelassen werden.

    Wählen Sie das passende Papier

    Finden Sie heraus, welche Optionen Ihr Drucker bieten kann – schauen Sie, ob es welche gibt, die die von Ihnen gewünschte Qualität nicht beeinträchtigen und dennoch günstig sein können. Ihre Abnehmer werden den Unterschied wahrscheinlich nicht bemerken.

    Benötigen Sie besondere Ausführungen?

    Extras wie Spot-Lack, Prägungen oder ausgefallene mehrfarbige Buchstaben sind großartig, können aber die Druckkosten erheblich in die Höhe treiben. Warum denken Sie bei Ihrem ausgefallenen Aussehen nicht darüber nach…

    …in gute Inhalte und Individualisierung (zu) investieren

    Stellen Sie sicher, dass Ihre Materialien relevant und interessant sind und einen Mehrwert für Ihre Abnehmer darstellen. Wertvolle Informationen werden aufbewahrt und haben eine viel längere Haltbarkeit. Diese einfach zu halten kann Wunder wirken!

    Reduzieren Sie Ihre versteckten Kosten

    Die Kosten für den Druck gehen über den Preis hinaus, den Sie für jede Broschüre bezahlen. Überprüfen Sie all Ihre Prozesse, die mit der Aufbereitung, dem Druck und der Verteilung Ihrer Marketingmaterialien verbunden sind, wie z.B. Lagerhaltung, Kommissionierung und Verpackung, Organisation von Lieferungen und Verteilung, Kosten für den Versand der Pakete usw. Unsere Übersicht über “Die wirklichen Druckkosten” kann Ihnen helfen zu beurteilen, wie viel Sie wirklich für Druckprojekte ausgeben.
    Eine smarte Herangehensweise an den Druck bedeutet, die richtige Lösung für Ihr Unternehmen und Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Halten Sie Ausschau nach einem Anbieter, der Ihnen durch die Optimierung Ihrer Prozesse zu einer erfolgreichen Verwaltung und Verteilung Ihrer Materialien und längerfristigen Kosten- und Zeitersparnis verhelfen kann. Mimeo Print ist eine Online-Plattform, die Ihnen helfen kann, genau dies zu erreichen. Probieren Sie es hier mit einer unverbindlichen Demo aus.

    Warum ein Handbuch im Onboarding so wichtig ist

    Wie Sie Ihren Kunden das Onboarding erleichtern können

    Kundenschulungshandbücher sind ein wichtiger Bestandteil des Onboarding-Prozesses. Es gibt zwar in den meisten Fällen auch unterstützende Experten aus den “Customer Success”-Abteilungen, FAQs auf der Website, Chat-Funktionen und weitere Hilfestellungen, doch Handbücher bieten ausführliche Antworten auf die Fragen eines Kunden.

    Die Erstellung eines Kundenschulungshandbuchs für ein Produkt kann ein gewaltiger Prozess sein. Mit dem richtigen Projektmanagement können Sie jedoch ein Handbuch erstellen, das es Ihren Kunden erheblich erleichtert, mit der Verwendung Ihres Produkts oder Services zu beginnen.

    Die Bedeutung einer Guideline für Ihre Kunden

    Ihr Handbuch ist eine zuverlässige Quelle für Ihre Kunden, um Anleitungen zu Ihrem Produkt zu erhalten. Ob Sie es nun in Form eines gedruckten Buches, einer digitalen Datei, eines Hilfecenters oder einer Kombination aus beidem anbieten, die Bereitstellung eines Handbuchs für Ihre Kunden ist ein grundlegender Bestandteil einer wie auch immer gestalteten Schulung.

    Meist haben Kunden nach Vollendung des Onboarding-Prozesses noch weitere Fragen. Das Handbuch ist ein einfacher Weg für den Kunden, selbstständig zu lernen. Es ist jederzeit zugänglich. Ein Kunde kann auf sein Schulungshandbuch zugreifen, um eine Antwort auf eine Frage zu finden, die er vielleicht gerade hat, oder um mehr Informationen über etwas zu erfahren, das er in Zukunft ausprobieren möchte. Tatsächlich ist diese selbstlernende Methode oft effektiver, um eine Aufgabe richtig zu beherrschen.

    Aufbereitung Ihres Handbuchs

    Es gibt drei Optionen, Ihren Kunden Ihr Schulungshandbuch zur Verfügung zu stellen: Print, digital oder im sog. “blended” Format, also in “gemischter” Form.

    Print

    Bücher sind nicht von Akkulaufzeiten oder Funksignalen abhängig. Sie sind beispielsweise ideal für Außendienstmitarbeiter, die auch mal in Funklöchern stecken. Im Print lassen sich auch einfacher Notizen machen, Passagen markieren, Lesezeichen einlegen etc. Druck bietet zudem viele verschiedene Formatierungsoptionen: ob High-End-Bindung oder Spiralnotizbuch – Sie wählen das Format, das für Ihr Publikum am besten geeignet ist.

    Digital

    Der digitale Weg hat seine eigenen Stärken. Im Gegensatz zu Print können zusätzliche Materialien in das Kundenschulungshandbuch eingebettet werden: Hyperlinks zu verwandten Materialien, Video- und Sound-Dateien und mehr. Ergänzendes Material kann zu einer abgerundeten Lernerfahrung führen. Digitale Kundenschulungshandbücher lassen sich zudem leichter aktualisieren. Sie müssen nur eine Seite bearbeiten und veröffentlichen, im Gegensatz zum teureren und zeitaufwändigeren Nachdruck eines ganzen Handbuchs und dessen Verteilung.

    Ein weiterer Vorteil ist zudem die Stichwortsuche: Kunden, die nach einer bestimmten Antwort oder einem bestimmten Satz suchen, können einen ganzen Abschnitt nach dem gesuchten Wort durchsuchen oder das Handbuch in Sekundenschnelle nach einer bestimmten Stelle durchsuchen.

    Beide Formen

    Glücklicherweise muss man sich heutzutage nicht mehr zwischen Print oder Digital entscheiden. Viele Firmen bieten ihren Kunden das Beste aus beiden Welten mit einem gedruckten Handbuch, das sie am Schreibtisch aufbewahren können, und einer digitalen Version für eine einfache Suche.

    Mittlerweile lesen immer mehr Nutzer Texte in digitaler Form, jedoch beeinträchtigt das Scrollen ein wenig das Lese-Erlebnis. Dies bringt mit sich, dass der Nutzer beim Scrollen durch die Seite mit seiner Konzentration abschweift, wenn er versucht, die entsprechende Stelle wiederzufinden. Der Lernende ist also nicht ganz darauf fokussiert, den Text zu lesen und zu verstehen. Studien belegen zudem, dass das Leseverständnis in gedruckter Form deutlich besser ist als digital.

    Natürlich gibt es für beide Formate Vor- und Nachteile. Erfolgsversprechend ist wohl eine Mischung aus beiden Formaten.

    Aufbau von Assets für Ihr Kundenschulungshandbuch

    Zunächst sollten die Lernziele festgelegt werden, darauf aufbauend müssen die Inhalte konzipiert werden. Das von Ihnen erstellte Material sollte so einfach und jargonfrei wie möglich formuliert sein. Wenn Sie komplexe Begriffe verwenden, sollten Sie diese unbedingt definieren. Brechen Sie große Textblöcke mit Diagrammen oder Bildern auf. Wenn es Ihre Markensprache erlaubt, nutzen Sie hin und wieder einen humorvollen Ton.

    Ihr Schreibstil spiegelt Ihre Markensprache wider. Die Markensprache ist Ton und Stil Ihres Unternehmens. Ton und Stil ziehen verschiedene Gruppen von Konsumenten an und lösen unterschiedliche emotionale Reaktionen aus. Definieren Sie genau, wen Sie ansprechen möchten und welche Botschaften Sie aussenden möchten.

    Auch das Design sollte Botschaft und Sprache unterstützen. Die Benutzerfreundlichkeit ist entscheidend: Ihre Nutzer sollten in der Lage sein, die gesuchten Informationen mit minimalem Aufwand zu finden. Darüber hinaus sollte der Text leicht lesbar sein und alle Hyperlinks oder Videos sollten einem natürlichen Fluss folgen.

    Das Trainingshandbuch ist nur ein kleiner Teil des Puzzles, daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass es die anderen Möglichkeiten, wie Sie Ihre Trainingsinformationen bereitstellen, ergänzt.

     

    Was unterscheidet Mimeo von einem Copy Shop?

    Die Services von Mimeo sind nicht unbedingt auf Anhieb umfassend zu verstehen. Denn: Mimeo ist keine reine Online-Druckerei für Geschäftskunden. Unsere Leistungen umfassen neben web2print noch viel mehr: Wir richten uns an Firmen verschiedenster Größe, die regelmäßig größere Mengen an Dokumenten drucken und versenden müssen, und das weltweit. Zusätzlich bietet Mimeo Leistungen wie Lagerhaltung, Konfektionierung, Logistik und auch die rein digitale Verteilung von Inhalten verschiedenster Art an. Der Vorteil: All diese (teilweise komplexen) Vorgänge können von unseren Kunden über die Mimeo Plattformen verwaltet und somit kontrolliert werden. Für uns stehen der Kunde, seine Prozesse und die Zeit- und Kostenersparnisse stets im Fokus.

    Um besser zu verstehen, durch welche Leistungen sich Mimeo von einem “üblichen” Copy Shop unterscheidet, haben wir folgende Übersicht für Sie erstellt.

     

    Mimeo:

    • Wir sind Ihr One-Stop-Shop: Bestellen Sie mehr als nur Drucke. Sie kontrollieren all ihre dokumentenbezogenen Prozesse. Wir übernehmen die zeitintensiven Aufgaben wie drucken, sortieren, heften, Logistik, Versand und vieles weiter. Zudem können Nutzer auch Non-Paper-Artikel verwalten und einlagern lassen, die zusammen mit Dokumentenbestellungen gebündelt, verpackt und versendet werden können.
    • Organisieren Sie alles digital über die Mimeo Plattformen: Sie haben die Übersicht und die volle Kontrolle über Ihre Dokumente und Abläufe.
    • Sparen Sie Zeit: Beschleunigen Sie die Erstellung, Prüfung und Verteilung von Dokumenten über eine einzige Online-Content-Bibliothek. Sie laden hoch, prüfen und bestellen online in weniger als 5 Minuten.
    • Angebote umgehend erhalten: Das Echtzeit-Preistool von Mimeo bietet sofortige Angebote, die zeigen, welche Funktionen hinzugefügt und aus dem Dokument entfernt wurden.
    • Sie sehen direkte Skaleneffekte: Mimeo produziert und versendet Inhalte auf Abruf an jeden Ort, damit sie bereits am nächsten Tag bereitgestellt werden können. Erstellen Sie überzeugende Grafiken und Dokumente, die morgen an all Ihren globalen Standorten verfügbar sind.

     

    Copy Shop:

    • In einem klassischen Copy Shop können Nutzer normalerweise nur eins: Kopieren – und dies mit einem hohen manuellen Aufwand. Unterlagen lassen sich also ausdrucken. Der Nutzer steht dann nicht selten vor mehreren Stapeln von Kopien, die aufwendig von Hand sortiert und eventuell geheftet werden müssen.
    • Unnötige Wartezeiten: Sie reichen Ihre Dateien ein und müssen dann erst mal warten. Sie müssen auf Proofs warten, um später die finalen Dokumente versenden zu können. Dies kann mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern. Lokalen Copyshops fehlt der Komfort einer Online-Content-Bibliothek.
    • Ihr Copy Shop ist lokal, Sie möchten aber vielleicht überregional versenden? Dies bedeutet, Sie müssen lokal drucken, manuell die Unterlagen eintüten und ggf. anschließend zur Post bringen.
    • Unklare Preisstrukturen: Preise für Druck und Versand müssten häufig auf umständlichem Weg per E-Mail oder Telefon abgestimmt werden. Die Preisstrukturen sind oft nicht transparent. Das gleiche Projekt kann von Tag zu Tag in den Kosten variieren.

     

    Mimeo deckt also viele Leistungen ab, die Sie einem “klassischen” Copy Shop erhalten, jedoch erhalten unsere Kunden noch weit mehr und sparen zusätzlich einiges an Zeit und Kosten ein, da der Mimeo-Fokus auf der optimalen Gestaltung der Prozesse und Plattformen liegt.

    Bei Fragen zu unseren Services steht Ihnen gerne unser Kundenservice-Team zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 030 860 90 30 oder per E-Mail an kontakt@mimeo.de